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von Mike Adams

Wir alle, die wir schon lange die Pharmaindustrie als »kriminelle Gaunerbande« bezeichnen, werden durch neuere Nachrichten vollkommen bestätigt. Der Medikamenten- und Impfstoffhersteller Merck wurde von zwei seiner eigenen Wissenschaftler dabei ertappt, wie Daten über die Wirksamkeit von Impfstoffen gefälscht wurden, indem Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt wurden.

 

GlaxoSmithKline wurde soeben zu einer Geldstrafe von drei Milliarden Dollar verurteilt, weil Ärzte bestochen, die FDA (Food and Drug Administration, Lebensmittelsicherheits- und Arzneimittelzulassungsbehörde der USA) belogen, Daten von klinischen Studien gefälscht und betrügerisches Marketing betrieben wurde. Pfizer wurde von Pharmavertriebs-Firmen wegen des »umfassenden wettbewerbsverzerrenden Plans« angezeigt, generische Cholesterin-Medikamente vom Markt fernzuhalten, um den eigenen Profit zu steigern.

 

Es entsteht das Bild einer kriminellen Medikamenten-Industrie, die sich mangels echter wissenschaftlicher Nachweise für Sicherheit und Wirksamkeit ihrer Medikamente Mafia-Taktiken zugewendet hat. Die bekannt gewordenen Beweise für Bestechung,

wissenschaftlichen Schwindel, Lügen gegenüber Aufsichtsbehörden und monopolistische Praktiken zu Lasten der Verbraucher veranlassen Ärzte und »Skeptiker«, die Big Pharma und Impfstoffe verteidigt haben, ihre früheren Aussagen zurückzunehmen.

 

Heute Big Pharma zu verteidigen bedeutet, eine Clique krimineller Unternehmen zu verteidigen, die bewiesen haben, dass sie alles – wirklich alles – tun werden, damit die Gewinne weitersprudeln. Es ist egal, wen sie bestechen, welche Studien sie fälschen oder wen sie mundtot machen müssen. Sie schrecken vor nichts zurück, ihre Gewinnbasis auszuweiten, selbst wenn das bedeutet, unzählige Opfer zu schädigen (oder zu töten). Schauen wir uns die jüngsten Enthüllungen an:

 

GlaxoSmithKline bekennt sich der Bestechung, des Betrugs und anderer Verbrechen schuldig

 

In dem bislang größten Vergleich in einem Strafprozess in der Pharmaindustrie hat sich GlaxoSmithKline schuldig bekannt und der Zahlung von einer Milliarde Dollar Strafe und zwei Milliarden Dollar Zivilstrafe zugestimmt. Vorangegangen waren neunjährige Ermittlungen von Bundesbehörden.

 

Nach Angaben der staatlichen Ermittler hat GlaxoSmithKline:

  • routinemäßig Ärzte mit Luxusurlauben und Vortragshonoraren bestochen
  • Sicherheitsdaten über Medikamente erfunden und die FDA belogen
  • Medicare und Medicaid um Milliarden betrogen
  • Aufsichtsbehörden über die Wirksamkeit seiner Medikamente getäuscht
  • zu Mitteln der Täuschung gegriffen, um Milliarden Dollar durch den Verkauf von potenziell gefährlichen Medikamenten an nichtsahnende Verbraucher und Patienten zu verdienen

Und das ist nur der Teil, bei dem sie erwischt wurden. GSK leugnet die Vorwürfe nicht einmal. Der Konzern bezahlte einfach die drei Milliarden Dollar Strafe, entschuldigte sich bei seinen Kunden und kehrte wieder zum Business as usual zurück.

 

Übrigens, zusätzlich zu den Bestechungsgeldern für Ärzte hält GSK jede Menge Geld bereit, mit dem Prominente und andere bezahlt werden, die seine Produkte anpreisen. Angeblich bezahlte das Unternehmen 275.000 Dollar an einen als »Dr. Drew« bekannten Promi-Arzt, der Glaxos bewusstseinsveränderndes antidepressives Mittel Wellbutrin anpries.

 

Das Wall Street Journal berichtet:

»Im Juni 1999 nutzte der aus dem Radio bekannte Dr. Drew Pinski den Sender dafür, die Vorzüge von GlaxoSmithKlines PLC-Antidepressivum Wellbutrin anzupreisen. Er erzählte seinen Zuhörern, er verschreibe dieses und andere Medikamente seinen depressiven Patienten, weil es »die sexuelle Erregung steigere, zumindest aber nicht dämpfe« wie andere Antidepressiva. Was die Zuhörer nicht wussten: Zwei Monate, bevor das Programm ausgestrahlt wurde, hatte Dr. Pinsky – der während seiner zweijährigen Tätigkeit als Co-Moderator der populären Sex-Beratungs-Show »Loveline« als »Dr. Drew« berühmt wurde – für »Dienste für Wellbutrin« von Glaxo die zweite von zwei Zahlungen über insgesamt 275.000 Dollar erhalten.«

 

Merck fälschte Impfstoff-Daten, versetzte Blutproben und noch mehr, sagen frühere Mitarbeiter

 

Nach Angaben der früheren Merck-Virologen Stephen Krahling und Joan Wlochowski hat das Unternehmen:

  • »Testergebnisse gefälscht, um für einen Impfstoff eine Wirksamkeit von 95 Prozent oder höher vorzutäuschen«
  • Die Blutproben mit tierischen Antikörpern versetzt, um das Auftreten von Immun-Antikörpern künstlich in die Höhe zu treiben
  • Die beiden Virologen unter Druck gesetzt, »bei dem Schwindel und der anschließenden Vertuschung mitzumachen«
  • Gefälschte Studiendaten verwendet, um die US-Regierung um »mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff zu betrügen, der keine angemessene Immunisierung bewirkt«
  • Die Wissenschaftler eingeschüchtert und ihnen mit Gefängnis gedroht, wenn sie den Mund nicht hielten

Das alles ist in einer Eingabe nach dem False Claims Act dokumentiert, den NaturalNews erhalten und hier gepostet hat.

 

Millionen Kinder durch Merck in Gefahr gebracht

 

In ihrem Dokument schreiben die beiden Virologen, sie »hätten aus erster Hand unzulängliche Tests und die Fälschung von Daten erlebt, mit denen Merck die Ergebnisse über die Wirksamkeit des Impfstoffs künstlich aufgebläht« habe.

 

Außerdem habe die US-Regierung auf der Grundlage dieser gefälschten Impfstoff-Daten »in den letzten zehn Jahren Merck mehrere Hundert Millionen Dollar für einen Impfstoff bezahlt, der keine ausreichende Immunisierung bewirkt … Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand das größte Opfer von Mercks Betrug. Letztendlich sind die Millionen von Kindern die Opfer, denen Jahr für Jahr ein Mumps-Impfstoff injiziert wird, der sie nicht ausreichend schützt … Dadurch, dass Mercks Impfstoff versagt, konnte diese Krankheit überdauern und dadurch kommt es immer wieder zu Ausbrüchen.«

 

Mercks Virenstamm ist 45 Jahre alt

 

Wie es in der Eingabe heißt, benutzt Merck denselben Mumps-Stamm – geschwächt durch die »Weitergabe« von einer Generation zur anderen – seit 45 Jahren:

»Seit über 30 Jahren besitzt Merck in den USA eine exklusive Lizenz der FDA für Herstellung und Verkauf eines Masern-Impfstoffs. Die FDA hat den Impfstoff 1967 erstmals zugelassen. Entwickelt wurde er von Dr. Maurice Hilleman in Mercks Forschungslabor West Point aus dem Mumpsvirus, mit dem sich seine fünfjährige Tochter Jeryl Lynn infiziert hatte. Merck nutzt diesen Jeryl Lynn-Stamm des Virus noch heute für seinen Impfstoff.«

 

Eine medizinische Farce

 

Diese Information deutet darauf hin, dass Mercks Mumps-Impfstoff medizinisch eine völlige Farce ist. Alle, die Mercks Impfstoffe blind unterstützt haben – die Wissenschafts-Blogger, »Skeptiker«, Ärzte, Behörden und sogar die FDA – haben sich als Trottel erwiesen, die ihren Ruf ruiniert haben, als sie sich auf die Seite einer Industrie schlugen, von denen heute jeder weiß, dass sie von wissenschaftlichem Schwindel und grenzenloser Kriminalität dominiert ist.

 

Und das ist das wirklich Lachhafte an der ganzen Sache: Nachdem Ärzte, Wissenschaftler und Regierungsbehörden jahrzehntelang blind und hirnlos das Mantra von »95-prozentiger Wirksamkeit« wiederholt haben, entpuppt es sich als quacksalberischer Unsinn. Komplett erfunden. Quack-quack-quack. Und Amerikaner, die sich millionenfach angestellt haben, um sich MMR-Impfstoffe injizieren zu lassen, wurden wiederholt betrogen und dazu gebracht, sich potenziell selbst zu schaden, ohne dass sie von der Prozedur einen medizinischen Nutzen gehabt hätten.

 

Merck hat die Wirksamkeit seines Impfstoffs falsch dargestellt und zur Verbreitung von Infektionskrankheiten beigetragen, heißt es vor Gericht

 

Die gefälschten Zahlen über die Wirksamkeit des Impfstoffs sind momentan nicht der einzige Ärger für Merck. Kurz nachdem die erwähnte Beschwerde nach dem False Claims Act publik wurde, erstattete auch Chatom Primary Care Anzeige gegen Merck. Darin heißt es:

  • Merck. hat … die wahre Wirksamkeit seines Impfstoffs ein ganzes Jahrzehnt lang verfälscht und falsch dargestellt.
  • Bei der Warenauszeichnung gibt Merck bis heute fälschlicherweise an, die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs läge bei mindestens 95 Prozent.
  • Merck weiß und hat sich – durch die Verwendung unzulässiger Testverfahren und Verfälschung der erhobenen Daten – aktiv bemüht zu verschweigen, dass die Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs seit mindestens 1999 weit unter 95 Prozent liegt.
  • Außerdem betrieb Merck »die Integrierung der Nutzung tierischer Antikörper, um die Ergebnisse künstlich aufzublähen … die Zerstörung von Beweisen für die Fälschung von Daten und falsche Angaben gegenüber einem Ermittler der FDA, … drohte einem Virologen in der Merck-Impfstoffabteilung mit Gefängnis, wenn er den Betrug der FDA melde.«
  • »Merck entwickelte ein Testverfahren, bei dem sein Impfstoff gegen einen weniger virulenten Stamm des Mumpsvirus untersucht wurde. Nachdem die von Merck gewünschte Wirksamkeit damit nicht erreicht wurde, gab Merck das Verfahren auf und verschwieg die Ergebnisse der Studie. [Anschließend] entwarf Merck eine wissenschaftlich noch fragwürdigere Methode, dieses Mal unter Verwendung tierischer Antikörper, um die Ergebnisse künstlich zu verbessern, aber auch damit wurde die von Merck erfundene Wirksamkeitsrate nicht erreicht. Konfrontiert mit zwei fehlerhaften Methoden, fälschte Merck die Test-Daten, um die gewünschten Resultate zu garantieren. Als der gewünschte – wenngleich gefälschte – Wirksamkeitsgrad erreicht war, reichte Merck diese betrügerischen Ergebnisse bei der FDA und der Europäischen Arzneimittel-Agentur ein.«
  • »Merck unternahm Schritte, die Spuren seiner betrügerischen Tests zu vertuschen, indem Beweise für gefälschte Daten zerstört und gegenüber einem Ermittler der FDA falsche Angaben gemacht wurden … Außerdem versuchte Merck, sich das Schweigen und die Kooperation von Mitarbeitern zu erkaufen, indem ihnen finanzielle Anreize gemacht wurden, wenn sie den Anweisungen von Merck-Angestellten, die den betrügerischen Versuchsprozess beaufsichtigten, Folge leisteten. Außerdem drohte Merck … dem Virologen Stephen Krahling, der von 1999 bis 2001 in der Impfstoff-Abteilung von Merck gearbeitet hatte, mit Gefängnis, wenn er den Betrug der FDA melde.«
  • »Merck verschwieg das Wissen über die geringere Wirksamkeit seines Mumps-Impfstoffs auch noch nach größeren Mumpsausbrüchen in den Jahren 2006 und 2009.«

 

Die Obama-Regierung hat kein Interesse an echter Gerechtigkeit

 

Interessant ist außerdem, dass das US-Justizministerium unter Präsident Obama nach der False-Claims-Act-Beschwerde, die die zwei ehemaligen Virologen eingereicht hatten, nicht das geringste Interesse daran zeigte, gegen Merck zu ermitteln. Trotz überzeugender Beweise für Betrug, die von den Whistleblowern detailliert beschrieben wurden, ignorierte Obamas Justizministerium, das von Justizminister Eric Holder geführt wird, der sich schon jetzt ernsten Fragen wegen Operation Fast and Furious [Ermittlungen im Zusammenhang mit illegalen Waffenkäufen mexikanischer Drogenhändler in den USA] stellen muss, die False-Claims-Act-Beschwerde einfach.

 

Mit anderen Worten: Als dem US-Justizministerium Beweise für Betrug vorgelegt wurden, schauten die Beamten augenzwinkernd weg und ignorierten die medizinischen Verbrechen, die da vor ihrer Nase abliefen. Wen kümmert es, wenn Millionen Kindern jedes Jahr betrügerische Mumps-Impfstoffe verpasst werden? Damit wird schließlich Geld gemacht, und die Körper kleiner Kinder zu Profitzwecken auszubeuten, ist nur Business as usual in einem faschistischen Land, das von Konzerninteressen dominiert ist.

 

Pfizer von Apotheken wegen wettbewerbsverzerrender Praktiken angezeigt

 

Auch Pfizer wird jetzt von fünf amerikanischen Einzelhändlern (Apotheken) angezeigt, die dem Unternehmen monopolistische Marktpraktiken vorwerfen. Laut der Anzeige versuchte Pfizer zu verhindern, dass generische Versionen seines gewinnträchtigen Cholesterinsenkers Lipitor auf den Markt kamen. Damit sollten milliardenschwere Profite geschützt und gleichzeitig sichergestellt werden, dass Patienten keinen Zugang zu billigeren Cholesterinsenkern bekamen. Pfizer macht mit Lipitor jedes Jahr zehn Milliarden Dollar Umsatz.

 

Wie Reuters über das Verfahren berichtet, wird Pfizer beschuldigt

  • Ein betrügerisches Patent erhalten zu haben
  • Einen Schein-Prozess zu führen
  • Preisabsprachen zu betreiben, um billigere Generika zu verzögern
  • Vereinbarungen mit Pharmacy Benefit Managern [Arzneimitteleinkaufs-Organisationen] zu treffen, um einzelne Apotheken zu zwingen, mehr Lipitor zu kaufen (der chemische Name ist Atorvastatin Calcium)

 

Keine Verhaftungen oder Strafverfahren gegen Big-Pharma-Direktoren

 

Eine der erstaunlichsten Erkenntnisse bei der ganzen Sache ist diese: Angesichts von Betrug, Bestechung, Falschdarstellung, Falschaussagen gegenüber der FDA, Preisabsprachen und anderen Verbrechen, die in der Pharmaindustrie ablaufen, würde man doch meinen, dass jemand verhaftet und eines Verbrechens angeklagt würde, oder?

 

Nicht doch. Bis heute ist kein einziger CEO eines Pharmakonzerns, kein Marketing-Mitarbeiter oder Pharmavertreter wegen irgendeines Verstoßes im Zusammenhang mit diesem Betrug angeklagt worden. In Amerika stehen Mitarbeiter von Pharmakonzernen »über dem Gesetz«, genauso wie die Mafia-Bosse früherer Zeiten.

 

Stellen Sie sich vor, SIE als Einzelperson, gingen herum und bestächen Ärzte, fälschten Daten, verkauften der Regierung ein betrügerisches Produkt, belögen Aufsichtsbehörden, beteiligten sich an illegalen Preisabsprachen und brächten Ihre Angestellten durch Drohungen dazu, den Mund zu halten. Was würde wohl mit Ihnen passieren? Sie würden wahrscheinlich im Gefängnis verrotten, nach vorangehenden FBI-Ermittlungen und einer Anklage des Justizministeriums.

 

Warum ist es dann für ein milliardenschweres Unternehmen in Ordnung, dieselben Verbrechen zu begehen und ungeschoren davonzukommen? Warum lässt man CEOs von Top-Pharmafirmen freie Hand, Verbrechen und endlosen Betrug zu begehen?

 

Ich werde Ihnen sagen, warum, und die Antwort wird Ihnen nicht gefallen: Weil Amerika zu einem Land geworden ist, das von Gaunern zugunsten von Gaunern regiert wird. Es ist ein großer Country Club, und wie der Comedian George Carlin zu sagen pflegte: »SIE sind da kein Mitglied«.

 

Wenn Big Pharma Daten über Impfstoffe fälscht, was würde die Industrie dann sonst noch tun?

 

Ich hoffe, Sie begreifen den größeren Zusammenhang. Wenn diese Pharma-Unternehmen routinemäßig Ärzte bestechen, Daten fälschen, die Regierung betrügen und Verbrechen begehen, was würden sie sonst noch des Profits wegen tun?

 

Würden sie:

  • Daten über die Wirksamkeit anderer Medikamente fälschen?
  • Kinder für gefährliche Impfstoff-Studien missbrauchen?
  • Fiktive Krankheiten erfinden, um mehr Medikamente zu verkaufen?
  • Biowaffen loslassen, um eine gewinnträchtige Pandemie auszulösen?
  • Gemeinsam mit den Gesundheitsbehörden Angstmache betreiben, um Impfstoffe zu fördern?
  • Wistleblower, die versuchen, mit der Wahrheit an die Öffentlichkeit zu gehen, mundtot machen?
  • Menschen über verborgene Viren in Impfstoffen mit Krebs infizieren?
  • Die Karrieren von Medizinern, die Big Pharma infrage stellen, zerstören?
  • Der gesamten Bevölkerung der USA über eine sozialistische Gesundheits-Gesetzgebung ein Medizin-Monopol aufzwingen?

Natürlich würden sie das. Tatsächlich tut die Industrie das alles bereits. Und wenn Sie mir nicht glauben, erinnern Sie sich doch bitte daran, dass mir vor fünf Jahren auch niemand glaubte, als ich sagte, Pharmafirmen betrieben kriminelle Verschwörungen, um das Land zu betrügen – was sich nach neunjähriger Untersuchung jetzt als wahr erweist.

 

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ohne Komentar!

Hinweis: Wir werden versuchen zu prüfen, ob dieses Schreiben echt ist… näheres in Kürze!

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24.Juli 2014 Ein unabhängiges Kamerateam ist in das Gebiet gefahren, in dem die Boeig 777 der Malaysia Air heruntergekommen ist. Ohne einseitig zu berichten haben sie einfach aufgezeichnet, was sie dort gefunden und gesehen haben, haben die Anwohner gefragt und die offiziellen Verlautbarungen aufgenommen. Das Video ist bereits fast drei Millionen mal gesehen worden. Kein Filmmaterial für schwache Nerven, aber äußerst aufschlußreich!

 

Die Leute, die um die Absturzstelle herum wohnen sind geschockt und entsetzt. Die Leichen fielen nur so vom Himmel, manche auf Felder, auf Straßen, in Vorgärten und Gemüsegärten. Bei manchen Häusern sollen tote Körper durchs Dach geschlagen sein und in der Küche gelegen haben. Eine Frau sagt hier vor der Kamera, da man ja in einem Kriegsgebiet wohne und so ziemlich mit allem rechnen müsse, habe sie im ersten Moment gefürchtet, nun werde sie bombardiert.

Ein Mann benutzt die Gelegenheit, als eine Kamera auf ihn gerichtet ist und sagt, daß hier ein Krieg gegen die Bevölkerung stattfindet, daß ihre kinder getötet werden und die Welt ihre Hilfeschreie nicht hören wolle. Und daß, bei all dem Grauen dort, jetzt endlich mal die Welt zu ihnen hinschaue. Endlich sollten die Menschen sehen, daß hier ein Krieg gegen die Bewohner geführt werde.

An der Absturzstelle liegen die Leichen zuhauf. Man sieht auch schwere Beschädigungen an den Körpern, aber die Wunden sind nicht blutverschmiert sondern wie abgeputzt sauber. Auch ein Körper, der auf die Straße aufgeschlagen ist und noch “in situ” daliegt, wie er hingestürzt ist, liegt nicht in einer Blutlache, wie es sein müßte. Bei den Toten im Feld könnte das ganze Blut noch imBoden versickert sein, aber nicht auf dem Asphalt. Und das ist nicht nur bei einer Leiche so, sondernbei allen. Hier ist es klar zu sehen.

Die Beschreibung der Anwohner, daß die Toten des Absturzes schon ein paar Tage tot gewesen sein mußten, scheint zu stimmen. Auch die ersten Berichte der internationalen Gruppen, die am Unglücksort eintrafen sprachen ja von unerträglichem Verwesungsgeruch. Manche seien von dem Gestank fast umgefallen. Später wurde das nicht mehr erwähnt, als wäre ein offizielles “Drehbuch” in Kraft getreten.

Diese Bilder hier unterstützen die Information, die Maschine sei mit Toten Passagieren bestückt gewesen.

 

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/688-mh-17-original-filmmaterial-von-der-absturzstelle


 

AUFRUF ZUM FRIEDLICHEN WIDERSTAND! FÜR FRIEDEN! IN EUROPA! AUF DER WELT! FÜR EINE EHRLICHE PRESSE! & GEGEN DIE POLITIK DER LOBBYVERBÄNDE UND ZENTRALBANKEN MIT SCHULDGELDSCHÖPFUNGSMONOPOL!

Die Mahnwachen beschäftigen sich primär mit den Themen:

- Frieden auf der Welt, in Europa und speziell in der Ukraine
- freie Presse
- ein menschenwürdiges Geldsystem

Über 110 Mahnwachen für den Frieden gibt es zu diesem Zeitpunkt Deutschlandweit sowie in der Schweiz, Östereich und Holland

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